Freitag, 9. Januar 2015

Schokokuchen für Schokoholic's

Der kleine Krautgärtner hatte Geburtstag und hat sich neben vielen anderen (teuren) Dingen eine Prinzregententorte gewünscht. Prinzregententorte im Januar ist wegen der Arbeitsberge im Büro ganz ungünstig. Daher haben wir die Torte mit den acht einzeln zu backenden Böden auf später im Jahr verschoben und es gab die nächstbessere Alternative, nämlich Schokokuchen.



Nachdem die geladenen Schokoladenkuchentester einhellig der Meinung waren, daß man den Kuchen nicht nur essen kann sondern daß er ausgesprochen gut schmeckt, kommt hier das Rezept:



Zutaten
300 g Schokolade (mind. 70% Kakaoanteil) 
200 g Zucker 
120 g Butter 
100 g Mehl 
1 gestrichener TL Backpulver 
5 Eier 
1 Prise Salz
Zubereitung
Schokolade (ich nehme immer eine Tafel 80%ige Schokolade und den Rest 70%ig) und Butter unter Rühren im Wasserbad schmelzen. Danach beiseite stellen und abkühlen lassen. 
Eier mit dem Zucker so schaumig rühren, daß eine weißliche Creme entsteht. 
Die geschmolzene Schoko-Butter-Masse mit dem Schneebesen unterheben. Mehl, Salz und Backpulver dazugeben und alles gut verrühren. 
Eine  Gugelhupfform (oder zwei kleine Formen) einfetten und mit Kakaopulver auspudern, überschüssiges Kakaopulver ausklopfen. Den Teig einfüllen und im auf 160°C vorgeheizten Backofen ca. 70 Minuten backen - Stäbchentest machen!


In Anbetracht der bereits enthaltenen Schokolade verzichte ich auf einen zusätzlichen Schokoguss und streue nur etwas Puderzucker drüber.

Zu diesem Thema passt wunderbar einer meiner Lieblingssprüche:
Ich habe gelesen, daß man Schokoladenfondue aus übrig gebliebener Schokolade machen kann. 
Ich bin verwirrt! Was ist übrig gebliebene Schokolade? 

In diesem Sinne, lasst es Euch schmecken!

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