Dienstag, 12. April 2016

Einmal Faconschnitt, bitte!

Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen?
Eine meiner ersten Arbeiten im Frühjahr im Gemüsegarten ist die Petersilienpflege. Also zurückschneiden des meist ziemlich lapperigen Vorjahresgrüns und das Entfernen des zwischen und in den Pflanzen sprießenden Unkrauts. Besonders die Unkrautzupferei fand ich immer nervig und fieselig.

Der Platz und die Anordnung der Petersilie letztes Jahr im Hochbeet hat mir nicht so gut gefallen und im Zuge der gesamten Umgestaltung und teilweisen So-was-Ähnliches-wie-Quadratgärtnern-Experimente habe ich die Pflänzchen kurzerhand ausgebuddelt. Und siehe da, das Unkraut ließ sich ohne Aufwand einfach abzupfen. Der kleine Krautgärtner und ich haben dann hier und da noch ein bisschen schnipp und schnapp gemacht und der Petersilie einen neuen Haarschnitt verpasst.



An ihrem neuen Platz sind die Petersilienpflänzchen jetzt seit zwei Wochen und der Friseurbesuch scheint ihnen nicht geschadet zu haben. Merke also für künftige Frühjahrsarbeiten: Petersilie ausbuddeln, aufhübschen und völlig nervfrei zurück ins Beet. Zack, bumm, fertig!

Kommentare:

  1. Liebe Angela,
    ein Friseurbesuch wirkt manchmal Wunder und
    wie es sich zeigt, auch bei den Pflanzen.
    Habe geschmunzelt.
    Einen angenehmen Wochenteiler wünscht dir
    Irmi

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    1. Liebe Irmi,
      vielleicht sollte ich auch mal zum Friseur gehen :-)
      LG, Angela

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  2. Mit einem Grinsen habe ich gerade deinen Post gelesen :)
    Also tut ein neuer Haarschnitt nicht nur uns Frauen gut, sondern auch Kräutern. Die wollen auch hübsch aussehen :)

    Viele liebe Grüße
    Anna

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    1. Liebe Anna,
      der kleine Krautgärtner wird auch immer ganz wuschig wenn die Frisur nicht mehr sitzt :-)
      Also alle auf zum Friseur im Frühling!
      Herzliche Grüße, Angela

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