Posts mit dem Label Tonda di Chioggia werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tonda di Chioggia werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 29. Juli 2015

Jetzt wird's bunt auf dem Teller

Am Wochenende habe ich angefangen, das Krautgartenfeld abzuräumen. Sprich, ein paar Pflanzen zu ernten, die den Schnecken- und sonstigen Fraß überlebt haben, und die ersten Frühkartoffeln auszubuddeln.

Als mittelfrühe Kartoffelsorte hatte ich schon Ende März eine farbige Kartoffel namens Blauer Schwede oder auch Blue Congo gepflanzt. Die Saatkartoffeln haben sich problemlos vortreiben lassen und wurden auch von den Schnecken verschont. Ich hatte zwei Reihen auf dem Feld gepflanzt und nachdem die 130 Reifetage bereits um sind, habe ich die erste Reihe ausgegraben. Blaue Kartoffeln hatte ich noch nie - weder selbst gekauft noch selbst gezogen - und somit war ich ziemlich neugierig auf das Ergebnis.





Mittwoch, 8. Juli 2015

Mama, wo sind die Gelben Rüben?

Äh, ja - wo sind sie denn nun?

Da war doch die Sache mit den Saatbändern, die auch wirklich super funktioniert hat. Zumindest im Schrebergarten. Im Krautgarten hat die Saat bekanntlich zur Versorgung der heimischen Fauna beigetragen.

Der kleine Krautgärtner und ich hatten Saatbänder für Karotten, Radieschen, Rote Bete und Kalifornischen Mohn gebastelt und eingebuddelt. Für diese übersichtliche Auswahl brauchen wir im Hochbeet natürlich keine Pflanzschildchen - wir doch nicht! Sieht man doch dann was schön in Reih und Glied aufgeht.

Grundsätzlich stimmt das schon. Dank der Saatbänder schlängeln sich die aufkeimenden Pflanzen nicht in wilden Schlangenlinien durchs Beet sondern es entstehen ordentliche, gerade Linien. Die Radieschen als Markierungssaat sind geradezu genial und können abgeerntet werden wenn das erste Karottengrün aus der Erde spitzt. Eine Karottenreihe hatten wir, bei der sich das Grün ganz prächtig entwickelt hat. Das Möhrenkraut wurde immer üppiger und der kleine Krautgärtner war schon in freudiger Erwartung mehrerer Monsterkarotten. Etwas irritiert hat uns nach einiger Zeit doch, dass so gar keine Möhrenansätze am Boden zu sehen war. Außerdem waren die anderen Karottenreihen alle noch lange nicht so gewachsen. Als wir dann gestern zum Gießen in den Garten sind, bot sich uns dieses Bild: